20 Apr | Fernsehen auf dem Mac – DVB-T TubeStick Technik |
Sicherlich kennt man als Fernsehebegeisterter auch den MP3-Player iPod aus dem Hause Apple. Doch neben Musikplayern und konstruiert der Hersteller auch Rechner. Der Markt bietet für diese Rechner ebenso viele Möglichkeiten, digitales terrestisches Fernsehen zu empfangen. Equinux ist einer der Spezialisten für den Empfang von DVB-T auf dem Mac.
Ersichtlich wird das durch das umfangreiche Software-Paket, welches der Hersteller mitliefert. Dort findet sich auch ein komplettes Media Center, sowie auch Software zum anschauen, für den Apple-Rechner. Das Einsatzgebiet des kleinen Empfangssticks erweitert dies enorm. So können im Internet nach multimedialen Inhalten gesucht werden, sowie auch selbstverständlich die DVB-T Sender am Rechner gesehen werden und dass alles per Fernbedienung vom Sofa aus.
In den Genuss des kleinen weißen USB-Sticks können aber auch PC-Liebhaber kommen. Jede Windows-Media-Center-Edition auf einem Rechner kann diesen DVB-T-Stick erkennen und ansprechen. Zwangsläufig muss deshalb nicht ein Mac zum Einsatz kommen. Die volle Bandbreite des Hardware-und Software-Paketes entfaltet sich jedoch auf einen Apple-Rechner. Für Geräte in diesem Sektor ist der Lieferumfang des weißen DVB-T-Empfängers typisch. So findet der Nutzer neben der zu installierenden Software und einer Magnetantenne auch noch einen Adapter für den Antennenanschluss des Sticks. Mit diesen Adapter kann er an einem herkömmlichen RF-Anschluss betrieben werden, entweder mit einer Zimmerantenne oder einer Außenantennen, die für den DVB-T empfangen geeignet ist.
Für die ersten Installationsschritte findet der Anwender noch eine Kurzanleitung. Sehr einfach vonstatten geht -typisch für den Mac- die Installation. Zuerst wird nach dem einlegen der Installation-CD ein entsprechendes Programm installiert und im Anschluss daran kann dann die Registrierung vorgenommen werden. Es werden alle DVB-T Sender bei guter Anbringung der Antenne erkannt. Dies alles spricht für einen sehr empfindlichen Tuner. Denkbar einfach ist die Bedienung der Software, dem eigentlichen Herzstück des Paketes.
Alle Elemente ähneln denen eines stationären Receivers und sind selbst erklärend. Praktisch und bequem, lassen sich die wichtigsten Funktionen, mit der Apple-Fernbedienung, die jedem aktuellen Mac beiliegt, durchführen. Dazu zählen Funktionen, wie das Aufnehmen eines DVB-T Programms, das Anhalten des Programms und auch die Anzeige von EPG-Inhalten. Nicht notwendig ist ein Blick in die integrierte Hilfe des Programms, selbst für unerfahrene Nutzer. Hier kann im Bereich Bedienung, der Stick punkten.
Aber auch die inneren Werte können sich sehen lassen. Der Winzling bringt alles, was man von einem USB-Stick erwartet, wie geringere Leistungsaufnahme, sehr gute Empfangeigenschaften, Mobilität und eine einfache Bedienung, mit. Gerade im mobilen Einsatz, kann er seine Stärken voll ausspielen und passt ideal an die immer beliebter werdenden MacBooks. Eine Extrafunktion der mitgelieferten Tube-Stick-Software ist besonders spannend. Eine so genannte “Tube To Go”-Funktion bietet die Möglichkeit der Synchronisation mit einem Webserver. Hiermit können bequem per Handy zum Beispiel einem iPhone, Sendungen oder Filme mit einem Server im Internet synchronisiert und über das Internet abgerufen werden.
Somit steht für unterwegs folglich die gesamte Aufnahmebibliothek zur Verfügung. In der aktuellen Version 2.5 lässt sich “The Tube” für technische Parameter, auch optional mit den Apple eigenen Online-Speicher “mac” mit einem eigenen Web-Server, oder einen FTP-Server verbinden. Da die Dateien automatisch mit der Quelle synchronisiert werden, ist dieser Vorgang kinderleicht. Diese Dateien sind im Internet mit einem persönlichen Passwort mobil abrufbar und befinden sich dort als Videodatei.

In Sachen Vielfältigkeit, kann die DVB-T-Software deutlich punkten. Aufgrund des sehr empfindlichen Tuners im Tube Stick, können auch unter unpassenden Bedingungen, gute Empfangswerte erreicht werden. Wenn man sich mit einem Notebook oder Rechner in einem Gebäude befindet, wird dies besonders deutlich. Schnell kann man durch die kleine Magnetantenne am Empfang drehen, sollten eventuell dicke Außenwände das Signal zu sehr abschirmen. Deutliche Empfangsverbesserungen kann man verbuchen, wenn man eine aktive Antenne oder einer Außenantennen anschließt. Meist kommt man um ein komplettes Software-Paket nicht herum, wenn man auf dem Mac – DVB-T empfangen möchte. Der Endbenutzer bekommt dank Equinux reichhaltige Ausstattung ein umfangreiches Paket, denn in diesem Paket liegt nicht nur eine perfekte Lösung für den eigentlichen Betrieb bei, man kann mit ihr sogar aufgenommene Filme mit einem Internet-Speicher synchronisieren. In einer Testzeitschrift hat dieser “TubeStick” die Testnote “sehr gut” erhalten.
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Kommentare
3 Kommentare zu “Fernsehen auf dem Mac – DVB-T TubeStick”
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[...] fernsehen……… > > Schon bezeichnend, dass immer oberflächlich schwammige Ressentiments > > geschürt werden, wo man eigentlich vorgibt, ernsthafte Probleme > > ansprechen zu wollen. Die gibt es ja tatsächlich. Aber eben nicht so > > ubiquitär, wie es manche gerne haben wollen. > ……… Die Ressentiments kennen sie ja alle. Also geht es wohl um die ernsthaften Probleme. Die Grenze liegt mindestens dort, wo religiöse Praktiken gegen das Grundgesetz verstoßen. Kulturelle Abschottung ist ebenso problematisch. Das heißt nicht, dass es keine Räume in der Gesellschaft geben darf, in der kulturell unterschiedlich, aber mit dem Grundgesetz vereinbar gelebt werden darf. Jedoch muss sich der zu dieser Kultur zugehörige ebenso in der hiesigen Öffentlichkeit kulturell bewegen können, d.h. er muss mindestens die Sprache beherrschen und verschiedene Umgangsformen respektieren und tolerieren, sprich er muss an der allgemeinen Gesellschaft teilnehmen können. An etwas derartigem, wie einer christlichen Leitkultur habe ich persönlich kein Interesse. Absolute Gewaltfreiheit und Toleranz können als oberstes Gebot für das Verhalten in Öffentlichkeit, wie im Privatleben für Bürger dieses Staates stehen. Ansonsten ist es mir völlig gleich, welche sonstigen Gewohnheiten und Ansichten über die Welt oder irgendetwas darüber hinaus ausgelebt wird. [...]
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