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Apr

Strom sparen – mehr Geld im Geldbeutel mit Stromanbieter Wechsel

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Nicht nur dem Geldbeutel, sondern auch der Umwelt zu liebe sollte man Strom sparen. Es gibt sehr viele Beispiele wie man vernünftig mit der Energie umgeht, dass fängt schon damit an, dass man keine Stromfresser benutzt. Statt Glühbirnen kann man auch Energiesparlampen benutzen, die halten nicht nur in der Regel länger, sondern sie verbrauchen auch weniger Strom. Verschiedene Geräte wie Fernseher oder Receiver etc. sollte man möglichst vom Netz trennen, da sonst der Standby-Betrieb auch aufs Jahr gesehen relativ viel Strom benötigt. Sogar volle Staubsaugerbeutel sollen dazu führen, dass der Staubsauger mehr Strom frisst.

Besonders sollte man auch auf seine Verhaltensweise achten, wie man Stromverbraucher benutzt. Hier sei auch der Betrieb von Laptops, Pc´s etc. erwähnt. Beim Kauf von Großgeräten wie Kühlschränke kann man auch auf die Verbrauchswerte achten und Energiesparsame Geräte kaufen. Wenn man auf alles achtet, kommt hier schon eine Summe zusammen die man sparen kann, insbesondere weil die Strompreise immer weiter steigen.

Hier bietet sich oft ein Wechsel zu einem anderen Stromanbieter an. Der Wechsel zu einem anderen Stromanbieter ist einfach und ohne Risiko möglich. Jeder der so handelt fördert auch den Wettbewerb im Energiemarkt und spart am ende Geld. Für den deutschen Strommarkt ist die Situation in Nordrhein-Westfalen symptomatisch. Beim günstigsten Anbieter, z.B. den Stadtwerken Gronau, bezahlt ein Dreipersonenhaushalt, der im Jahr etwa 3500 kWh verbraucht, gut 600 €. Die gleiche Leistung kostet bei den Stadtwerken Krefeld knapp 200 € mehr. Angesichts solcher Zahlen bietet es sich an, den Anbieter zu wechseln.

Wer sich noch nicht für einen Anbieter Wechsel entscheiden kann, sollte zumindest prüfen, ob der angestammte Versorger einen billigeren Tarif hat. Die Preisgestaltung ist eine kleine Hürde für den Tarifwechsel. Der Strompreis setzt sich aus einem Verbrauchs- oder Arbeitspreis pro Kilowattstunde und einem Grundpreis pro Monat zusammen. Die Versorger bieten zudem neben einem Grund- oder Basistarif, der oft der teuerste ist, bis zu vier verschiedene Tarife an, etwa für Umweltbewusste oder für Singles. Mit einem kleinen Verbrauchspreis fahren große Familien besser.

Bei absoluten Billiganbietern sollten Stromkunden vorsichtig sein. Oft Verlangen solche Anbieter Vorkasse. Wer hier den Tarif nutzen will, muss zum Teil den vollen Jahres Preis bezahlen. Wer dann weniger verbraucht, bekommt meist nichts wieder zurück. Wer hier über die vereinbarte Menge kommt zahlt extra, jede Kilowattstunde ist bis zu 10 Cent teurer.

Hier ist Ökostrom nicht viel teurer. Auf der Rechnung muss der Versorger seine Quellen erläutern, wo er seinen Strom bezieht. Inzwischen kostet der Ökostrom kaum mehr als der konventionelle Strom der großen Anbieter. Der Versorger muss mindestens den Anteil an fossilen Energieträger, Atomkraft und erneuerbaren Energien sowie die Menge Atommüll und den Ausstoß an Kohlendioxid nennen. Oft können die Kunden nicht erkennen, wie hoch der Anteil an Kohle und Erdgas sowie an erneuerbaren Energie ist, da die Darstellung oft nicht übersichtlich ist. Verschiedene Siegel bestätigen die Güte des Ökostroms, wie das Ok-Power-Label vom Verein Energie-Vision. Dieser Verein wurde von der Verbraucher-Zentrale Nordrhein-Westfalen, dem Öko-Institut Freiburg und dem WWF Deutschland gegründet.

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Kommentare

ein Kommentar zu “Strom sparen – mehr Geld im Geldbeutel mit Stromanbieter Wechsel”

  1. picard am 30.04.2008 um 07:13 Uhr 

    hallo

    strom nutzen mit köpfchen! und hoffen das der strom preis nicht weiter steigt :-)

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